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Blaues Wunder



Pantone hat mich heute offiziell bestätigt - Classic Blue ist die Farbe des Jahres 2020. Finde ich natürlich gut!
Danke für Euer Feedback. Und Anteilnahme. Und Kommentare. Mein Illustrationsaccount ist instagram.com/katrink.illustriert, aber wie gesagt, sträflich vernachlässigt. Und für die Stempel habe ich mir einfach ein paar Motive aus Sabines neuem Herzfrisch-Kalender ausgewählt (für den ich an dieser Stelle sehr gerne II Werbung II machen will. Ich habe den Kalender durchgeblättert und wusste dann, dass ich den #carvedecember locker hinkriege - die Motive bieten sich einfach dafür an. Der Rest ist ganz einfach äußerst entspannende Handarbeit. Und mit dem Stempeln wird es nächstes Jahr Workshops geben, also ist das Ganze auch noch nützlich.





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#carvedecember



Inspiriert von Kristina mache ich mit etwas Verspätung doch noch beim carvedecember mit. Hier Tag 1 und Tag 2. Mit meinem lange vernachlässigten Instagram-Illustrations-Account, den ich auf diese Weise vielleicht wiederbeleben kann. Wenn das alte Jahr mit so vielen guten Vorsätzen zuende geht, muss das neue ja eigentlich gut anfangen!



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Blau



Ulrike hatte kürzlich nach dem jeansfarbenen Blau gefragt, das ich für die erste Runde Drucke verwendet hatte ... hier ist es. Schminke Indigo (Werbung da Namensnennung), und es ist tatsächlich dieses wunderbar verwaschene Blau, das gerne getragene Jeans haben. Ich hatte vorher rot gedruckt (s. u.), ein Rot, das ich sehr gerne mag, aber irgendwie bleib ein unbefriedigendes Gefühl zurück.Das Blau war dann wie nach hause kommen. Es ist also nicht nur der/ die Stempel oder die Technik, sondern das Zusammentreffen mit einer Farbe, die etwas in einem auslöst.

Mein Sohn nennt meine Farbauswahl "depressiv". Und er hat insofern recht, als ich bei Collagen oder in Illustrationen meist gedeckte Farben verwende. Man kann retro dazu sagen oder eben depressiv. Indigo ist eigentlich ein leuchtendes, knalliges Blau, wie das im Vordergrund. Mein Blau - meine Farben - entstehen dann, wenn man noch schwarz und weiß dazumischt. Schwarz nimmt das Leuchtende/ Grelle raus und Weiß gibt dem Ganzen wieder Leichtigkeit und macht es weich. Das funktioniert wunderbar bei fast allen Farben - Neontöne werden schmutzig und Gelb wird bräunlich. Aber ein Rot, ein Grün, ein Mint, ein Türkis mit einem Hauch Schwarz und etwas mehr Weiß, das ist einfach meins.

 Zweimal Blau - links ist mein Indigo, das rechte Bild habe ich bei Sabine gedruckt. Und mich in dieses knalligere Blau verliebt, allerdings immer dann, wenn ich auf vergilbtem Vintagepapier gedruckt habe. Also ist es nicht nur die Farbe, sondern auch der Untergrund ... oder der Kontrast. 




Je weniger Kontrast, desto mehr mag ich es. Man könnte auch sagen: Je mehr sich alles miteinander verbindet. Unten der Vollständigkeit halber noch ein roter Probedruck. Auch dieses Rot ist mit Schwarz abgetönt und mit etwas Weiß aufgehellt ... bei Rot muss man aufpassen, dass das nicht ins Rosafarbene kippt. Das war die erste Runde meiner aktuellen Farbabenteuer. Seither übe ich bunte Drucke, und verstehe langsam die Mechanismen, was ich wie kombinieren muss, damit ich mich damit auch zuhause fühle. Denn 2020 wird bunt, das steht auf alle Fälle fest.


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1. Dezember und Giveaway



1 Advent.
Thanksgiving-Wochenende (Dankbarkeit feiern finde ich eine sehr gute Idee).
Noch 21 Tage, bis die Tage wieder länger werden.
Und: Fast schon Weihnachten. Viele Gründe also, diesen Tag zu feiern. Bei mir gab es eine - weihnachtsgrün inspirierte - Druckwerkstatt.

Auf artlaboratorium haben wir heute ein Giveaway mit einem dicken Materialienpaket, und laden zum Kreativwichteln ein - falls Ihr Lust habt, mitzumachen!



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Mustermittwoch: Zeitraffer

sw


Ulkau schrieb letzte Woche, sie würde mir gerne mal beim Illustrieren über die Schulter schauen - so sieht das im Schnelldurchlauf aus. Am Mittwoch dann zum letzten Mustermittwoch das Gesamtmuster. Ich bin gespannt, was sich Michaela und Susanne Neues ausgedacht haben!

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Besuch bei: Petra Paffenholz



Am Samstag war Werkschau in der artfactory in Köln und ich habe Petra Paffenholz in ihrem Atelier besucht ... und ihr neues Buch mit wunderschönen japanischen Bindetechniken bewundert.








Neben Inspiration und möglichen Plänen fürs nächste Jahr nehme ich diesen Satz noch mit, der zu meiner aktuellen Situation sehr gut passt:


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Frauen im Weltraum, die Zweite



Und es geht weiter, diesmal zugegebenerweise nicht frauenlastig (kommt beim nächsten Mal wieder).
Lynn Margulis hat mit Lovelock in den 70ern die 'Gaia-Hypothese' aufgestellt. Sie beschreiben den Planeten Erde als einen einzigen großen Organismus, von dem jeder von uns nur ein kleiner Teil ist. Ein sehr schönes Bild, wie ich finde. Den Aufbruch der Menschen in den Weltall - damals ein sehr aktuelles Thema - vergleicht sie mit Samen, wie bei einer Pusteblume, die sich verbreiten. Auch ein sehr schönes Bild.
Mehr Mustermittwoch gibt es hier wie immer im Müllerin Art Studio >


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